Dazu sagt Regisseur Martin Gruber: „Kriegsbedrohungen, Klimakrise, ein um sich greifender Turbokapitalismus erhitzt zudem die Temperatur der Performance. Vor dieser Drohkulisse widmen wir uns nun in „SPEED“ den individuellen Nöten und Sehsüchten des Einzelnen. Scheint doch für einen immer größer werdenden Teil der Bevölkerung der schiere Überlebenskampf – Stichwort Teuerung – jegliches Nachdenken über eine gerechte und freie Gesellschaft in einer lebenswerten Umwelt zu verdrängen. Und was hat da noch Platz in unserem ganz privaten Kosmos?“ (jpl, Foto: Stefan Grdic)
„SPEED (kills content)“ - Uraufführung von Martin Gruber und aktionstheater ensemble (in Kooperation mit Spielboden Dornbirn und Theater am Werk)
Termine: Di. 13., Do. 15., Fr. 16., Sa. 17. sowie So. 18. Jänner 19:30 Uhr
>> www.aktionstheater.at
